atari-home.de - Foren
Hardware => Hardware (High-End) => Thema gestartet von: Lukas Frank am Mo 29.04.2024, 13:08:54
-
Baue gerade einen Falcon mit CT60e auf ...
Habe heute mal angefangen und einen der GAL Sockel gegen einen Präzisions Sockel getauscht und das leere NVRam Modul ausgelötet um einen flachen Sockel von centurion einzulöten. Das NVRam auszulöten ist jedes Mal der absolute Horror. Die Lötaugen müssen sehr sauber sein ohne Zinnreste weil der flache Sockel ziemlich dicke Beinchen hat. Das Masse Lötauge musste ich wie immer vorsichtig per Hand mit einem 0,6mm Bohrer von Zinnresten freibohren. Der Präzision GAL Sockel ist notwendig wegen dem Einbau einer centurion Clockpatch Platine.
Warte noch auf die Clockpatch Platine und die 3V Batterie für mein Recycling NVRam Modul dann kann ich weitermachen ...
-
Beeindruckend! :)
-
Btw. hier passt ne Frage, die ich mir schon seit Jahrzehnten gelegentlich stelle. Damals lief meine Falcon-Platine letztmals in meinen Eigenbau Tower-Umbau. Wenn ich mich richtig entsinne, hatte Rudolf doch die Falcon-GALs optimiert; die original Atari GALs waren ja netterweise nicht auslesegeschützt.
Frage: funktionieren die optimierten GALS auch in einem normalen Falcon bzw. was war der Zweck der Optimierungen und sind die Quellen zu den GALs offen?
-
Ist mir neu ...
Im Englischen Forum stand was das die modifizierten nicht arbeiten !?!
-
Danke für den Hinweis, dann werde ich da 'mal suchen gehen.
-
Das Clockpatch Modul läßt auf sich warten deshalb mal ein DIV Modul mit 74F04 auf Lochraster aufgebaut. So kann ich morgen mal die CT60e in Betrieb nehmen ...
-
Habe die CT60e mal aufgesteckt und die Platine liegt fast hinten an der Rückwand. Es wird wohl ein Aufbau im original Gehäuse. Ein Pico Netzteil darf nicht zu hoch bauen damit das Gehäuse noch zu geht. Es bleibt wohl nur das Netzteil speziell für die CT60e von Centuriontech denke ich ...
Zum Testen habe ich ein 24pin Pico ATX Netzteil was aber zu groß ist, von den Abmaßen der Platine. Es ist ein LR1106-250W12VDC. Ich möchte es zuerst auch testen, es ist zwar neu aber ich will den Falcon nicht grillen. Deshalb einen Adapter auf 20pin ATX bestellt bei Reichelt und probiere das erstmal an einem alten PC Mainboard aus die alle 20pin sind ...
-
Pico Netzteil mit einem alten PC Mainboard getestet und alles gut. Spannungen alle in Ordnung bis auf die 3,3V die nur bei 3,1V waren.
Falcon mit CT60e laufen lassen und erst war alles tot. Der 030 Modus ging direkt. Danach ging auch der CT60 Modus allerdings erst mit einem Hänger beim Logo, ein Reset und dann ging es. Vielleicht muss ich den Elko im Falcon Mainboard Reset Kreis auf 22uF erhöhen, mal schauen ...
Boote eine 32MB CF mit nix im Autoordner, allerdings mit einer Panik !!!
Muss im 030 Modus erstmal NVDI Installieren und das CT60 Xcontrol ...
Dachte erst es ging nichts weil ich nur eine EC 060 CPU habe also ohne MMU und ohne FPU aber läuft ...
-
... da kann man das Netzteil sehen.
-
Die Panik kommt immer ...
Man kann mit Crtl gedrückt booten also ohne alles und sobald man die IDE Platte oder die Floppy anspricht kommt die Panik ...
Vielleicht geht es doch ohne MMU nicht, keine Ahnung?
-
Im anderen Forum kommt einiges an Hilfe ...
https://www.atari-forum.com/viewtopic.php?t=43821
Der Tipp den Speichertest auszuschalten im NVRam brauche zuerst einen Erfolg und ich kam zum Desktop und konnte z.B. Gembench laufen lassen. Aber nach kurzer Zeit kam wieder direkt die Panik auch wieder direkt bei jedem boot wie zuvor ...
Wenn ich das CT60 CPX aufrufe und Änderungen abspeichern möchte kommt immer nach dem klicken auf OK die Meldung " unknow flash device" ... . Muss ich ein anderes CT60 CPX benutzen?
-
Einige Gembench Werte mit 66Mhz. Wenn Gembench die FPU Tests macht stürzt das System ab ...
Würde gerne die CPU mit 50Mhz laufen lassen aber die Hardware/Software macht das nicht möglich. die kleinste Frequenz liegt bei 65Mhz.
Wenn alles kalt ist scheint es zu laufen aber wenn das erstemal die Panik kommt, kommt diese jedesmal egal was man macht. Mein Laser Therrmometer zeigt 40 Grad ...
-
Mit einem Kühlkörper incl. Lüfter nur locker aufgelegt läuft es Stundenlang. Ohne nur für 2 bis 3 Minuten. Muss da was basteln um den zu befestigen, kleben möchte ich den nicht, geht schlecht wieder ab.
Der MC68EC060RC50 scheint doch eine MMU und eine FPU zu haben ...!?!
-
Ich habe mal gelesen (ohne es jetzt mit Sicherheit bestätigen zu können), dass auch 68060 mit defekter MMU oder FPU als XC68EC060 gelabelt wurden. Vielleicht ist genau das das Problem: Die Software findet eine MMU und eine FPU, aber da diese defekt sind, stürzt der Rechner ab, wenn man sie verwendet.
-
Werde mehr mit MiNT machen ...
Gibt es Tools um die MMU zu testen?
Werde mal den 060 FPU Emu installieren und 68881/2 Testprogramme laufen lassen.
LC Typen gibt es für 125 Euro auf Ebay ...
Wenn ich im CPX die FPU ausschalte zeigt Sysinfo auch keine an.
-
Ich habe mal gelesen (ohne es jetzt mit Sicherheit bestätigen zu können), dass auch 68060 mit defekter MMU oder FPU als XC68EC060 gelabelt wurden. Vielleicht ist genau das das Problem: Die Software findet eine MMU und eine FPU, aber da diese defekt sind, stürzt der Rechner ab, wenn man sie verwendet.
Das trifft wohl zu 100% zu ...
Mit dem 060 FPU 68882 Emu kommt es zu Panik oder Adress Fehlermeldungen vom FPU Test Programmen unter Single TOS. Und beim MiNT kommt es zu Systemhängern wenn man zum Beispiel Sysinfo startet oder was anderes ...
Schaue mal ob man das System so unter SingleTOS stabil zum Laufen bekommt.
Der Kühler ist ein wenig Schmutzig, weiss aber nicht ob der bleibt ...
-
Wenn man im CPX die FPU ausschaltet und ein Programm FPU Befehle aufruft kommt es zu einer Panik ...
-
Ich habe mal gelesen (ohne es jetzt mit Sicherheit bestätigen zu können), dass auch 68060 mit defekter MMU oder FPU als XC68EC060 gelabelt wurden.
Das umlabeln steht zwar so nicht im Handbuch ist aber so:
MC68LC060 mit MMU ohne FPU
MC68EC060 ohne MMU ohne FPU
Vielleicht ist genau das das Problem: Die Software findet eine MMU und eine FPU, aber da diese defekt sind, stürzt der Rechner ab, wenn man sie verwendet.
Die Software stützt dann aber nicht ab weil die Teile defekt sind sondern weil sie einfach deaktiviert wurden. Ist zwar fast das selbe. Im Prinzip ist das dann ein Fehler der Software, weil sie davon ausgeht das ein 68060 immer beides hat. Wobei man das Register PCR abfragen kann. Bei der FPU bieten sich aber an aber einen Test zumachen, denn man die FPU eines 68060 auch abschalten.
Was mich etwas verstört das im Bootbildschirm steht das es ein 68060 sein soll. Habe jetzt wahrscheinlich nicht in der aktuellen Version des CT60 TOS geschaut, aber diese macht schon eine Erkennung ob EC oder LC.
Der MC68EC060RC50 scheint doch eine MMU und eine FPU zu haben ...!?!
Das XAAES das anzeigt müsst doch daran liegen das FreeMINT den Cookie des TOS nimmt. Zumindest habe ich das so verstanden.
-
Was mich etwas verstört das im Bootbildschirm steht das es ein 68060 sein soll. Habe jetzt wahrscheinlich nicht in der aktuellen Version des CT60 TOS geschaut, aber diese macht schon eine Erkennung ob EC oder LC.
Der MC68EC060RC50 scheint doch eine MMU und eine FPU zu haben ...!?!
Das XAAES das anzeigt müsst doch daran liegen das FreeMINT den Cookie des TOS nimmt. Zumindest habe ich das so verstanden.
FreeMiNT macht auch seinen eigenen Test auf Vorhandensein einer FPU. Und genau das ist ja das Problem, das ich ansprach. Franks CPU ist zwar als "EC" beschriftet, d.h. FPU und MMU dürfen nicht genutzt werden. Aber sie sind nicht HW-mäßig deaktiviert und deshalb glauben sowohl CT60-TOS als auch FreeMiNT, eine vollwertige 68060-CPU zu haben.
Das scheint auch kein Einzelfall zu sein:
The problem with XC68LC060 and XC68EC060 (that I came across in PGA package) is they are identical to full 060 except the writing on the top of the chip. The FPU/MMU may or may not be faulty [...]. I think there was no bond out option, no package change, no register change, nothing.
-
Neues Problem im 060 Modus, der 030 Modus läuft einwandfrei ...
Habe nichts gemacht, weiss jemand was das sein könnte ...?
-
Im englischen Forum schreiben sie ich solle die CT60e nachlöten. Unschön ist das das Teil Bleifrei gelötet ist, habe die Verbindungen zum Mainboard nach gelötet mit viel Flußmittel und alles sauber gemacht im Anschuss. Sieht aber alles auch der Rest gut aus was die Lötungen angeht auf der Platinenunterseite. Da war überall auf der Platinenunterseite ein weißer Belag, vermute Flußmittelreste. Habe das sauber gemacht ...
-
Ich gebe auf ...
Die oxidierten Pins nehmen bestimmt kein frisches Lot mehr an.
-
Hast du 'nen Fiberglas-Stift (oder wie die heissen)? Wird oftmals in Retro-Reparaturvideos benutzt, um sowas wieder blank zu kriegen.
Ist im zweiten Bild die Lötbrücke links gewollt?
Vermutlich macht das nichts da, so wie es aussieht, beide Pins mit diesem grossen Masse-Bereich verbunden sind. ???
-
Glasfaser Stift nutze ich nicht weil die Beschichtung der Beinchen dadurch weg gerieben wird und alles nur schlimmer wird. Die Lötbrücken der Pins sind richtig so denke ich mal.
Da gibt es eine Firma die das machen kann alles sauber nachzulöten aber ich weiss nicht ob das lohnt, eine 50:50 Geschichte denke ich mal. Kann ja auch sein das die Platine kaputt ist. Das einzige was ich sehen kann sind die Buchsenleisten zur Platine, die sind ausgeleiert denke ich mal aber aus sind keine normalen die sind höher. Das sieht gebastelt aus, kann man so denke ich nicht kaufen. Aber beim ersten Umschalten in den 060 Mode kommt ja das Fehlerfreie CT60 Bild und dann ein Fehlerfreier Screen mit der CPU und TOS Meldung. Nach einen CT60 Reset kommt dann der Errorscreen (siehe Bild), ohne das Problem würde er da den Speicher anzeigen und booten. Am Ramsockel liegt es aber nicht denke ich ...
-
CT60e ist auf dem Weg zu Centuriontech zum zwecke einer Reparatur, mal schauen ...
-
CT60e ist auf dem Weg zu Centuriontech zum zwecke einer Reparatur, mal schauen ...
Bin gespannt und drücke die Daumen!
-
Ja er schrieb das er schon einige repariert hat und einer der Xlinx Bausteine könnte defekt sein ..., mal schauen wie es ausgeht. Möchte auch sein Netzteil haben dazu von Centuriontech plus Kühlkörper mit Lüfter für die CPU.
-
Die Karte ist jetzt schon länger bei Centurion. Das beste wegen der Oxidation an den beiden CLPD Bausteinen ist wohl beide runterzuholen und die Platine schön sauber zu machen und zwei neue Bausteine aufzulöten.
Habe ihm das geschrieben mal schauen was er macht ...
-
Antwort: " ... you have no idea what pain it ..."
-
Centurion hat es hinbekommen mit mehreren Durchläufen im Ultraschall Reiniger Bad und viel Entlötlitze plus neuem Bleihaltigem Lot, er hat das Bleifreie Lot entfernt. Das Rammodul war nicht zu 100% kompatibel und ich hatte eine neue CPU gebraucht gekauft, eine LC Version incl. PMMU aber ohne FPU.
Bin gespannt ...
-
Sehr schön! :)
-
Alles noch das gleiche, ich gebe auf denke ich. Mal schauen ob ich alles zu Centurion schicke ...?
-
Läuft jetzt ...
Pavel hat mir die richtigen Hinweise gegeben. Die beiden CPUs laufen nicht mit der Voreinstellung der Clockfrequenz und ein Einstellen im 030 Modus per CPX geht nicht, es geht nur im 060 Modus. Man muss da die CT60e eine eingebaute CTCM hat einen Jumper oder eine Kabelverbindung einlöten/stecken. Damit wird die Frequenz halbiert auf 33Mhz sodass die CT60e booten kann. Weil alle Einstellungen müssen im 060 Modus gemacht werden. Im CPX geht minimal 66Mhz und im DIAG Bootmodus geht weniger, ich habe 50Mhz eingestellt für die EC RC50 Rev1 CPU. Damit läuft es ...
... unschön ist noch das man nicht direkt den Rechner im 060 Mode einschalten kann. Man muss im 030 Mode einschalten, dann in den 060 Mode umschalten und den CT60e Reset drücken.
... Diskettenlaufwerk funktioniert nicht im 060 Modus.
... unschön wegen den eingestellten 50Mhz ist das wenn man das CPX nutzt wegen den Clock kann es das CPX nicht und steht auf 66Mhz und beim nächsten booten steht der CTCM anstatt auf 100Mhz auf 133Mhz. Da muss man aufpassen.
-
Hat jemand Tipps zum Verhalten der CT60e ...?
Und zum Problem wegen dem Diskettenlaufwerk ...?
Wenn die Floppy nicht geht funktioniert auch kein Gotek denke ich mal.
-
Stand bis jetzt ist ...
LC060 friert ein bei 50Mhz beim start. Die EC läuft sehr stabil mit 50Mhz und produziert Adressfehler beim booten mit 66Mhz.
Habe mal meinen F04 Selbstbau Clockpatch entfernt und den von Centurion eingesetzt ebenfalls mit einem F04, im Prinzip das gleiche nur das Layout der Platinchen ist unterschiedlich. Original Falcon ohne CT60e mit dem Clockpatch formatiert einwandfrei Disketten. Mit der CT60e aktiv gibt es manchmal Probleme mit der Floppy, da hat es mir eine Diskette kaputt gemacht. HDDriver 12.01 geht nicht mit dem 060iger und der CT60e aber die aktuelle 12.06 Version geht. Das CT60 Accessory zeigt 63 Grad der CPU bei 50Mhz an, an der Oberfläche sind es 45 Grad. Bei mehr als 50Mhz braucht es also einen Kühlkörper incl. Lüfter.
Wenn das CT60 System mit einer Adresspanic abstürzt hilft kein Reset, man muss komplett ausschalten und wieder ein mit einem 030 boot und dann umschalten plus Reset.
SCSI geht garnicht es kommt immer beim Programmstart zu Adress Errors egal welches Programm, im 030 mode ist SCSI einwandfrei und ebenfalls an meinem DFB1 Falcon gibt es mit Floppy und SCSI kein Problem.
----------------------------------------------------
Ich mache das ja für jemanden, selber für mich wäre die CT60 nichts für mich das geht total auf die Nerven. Da lobe ich meinen Atari Falcon mit DFB1 Beschleuniger plus MACH32 Nova oder den Atari Falcon original ohne jede Modifikationen.
-
Hi Lukas
meine alte originale CT60 hatte nie solche Symptome gezeigt.
Hat evtl. NVRAM Inhalt einen Einfluss? NVRAM muss immer im FO30 Modus geresettet werden oder macht es Sinn dies im CT60 Modus zu tun?
Long story, danke fürs dranbleiben ;-)
-
Hatte mit Pavel nochmal geschrieben aber er antwortet bis jetzt nicht. Mal warten was da noch kommt an Hinweisen und Tipps ...
-
Laut CT60 Anleitung sollte man jeden Clockpatch ausbauen und 33 Ohm Widerstände einlöten ...
https://mikrosk.github.io/ct60tos/CT60/english/Fitt_nosold.htm
Passend für die 060 CPU gibt es einen passenden Kühlkörper aber kostet bei Digikey etwas über 50,- Euro ...
Wakefield Vette HSF-48-19-Y-F (345-1602-ND) bei Digikey.de
https://mikrosk.github.io/clockpatch/
... habe die drei 33 Ohm Widerstände eingelötet aber die 47 Ohm erstmal weggelassen. Das ist schon krass da muss man 80 Ohm treiben und da dort noch weitere Lasten dran hängen sogar etwas weniger!?!
Das ganze läuft besser finde ich, man kann sogar im direkt 060 Mode booten wenn man ein paar Mal der 060 Reset betätigt. Das ging zuvor nicht und SCSI funktioniert auch wieder, getestet mit einem 25pol BlueSCSI.
-
Das Netzteil ist noch eine Problemstelle ...
Das ist viel zu groß mit 200Watt und das spezielle CT60e Netzteil von Centuriontech wäre optimal. Mein Netzteil ist auch viel zu groß wenn man das original Gehäuse verwenden möchte.
-
Das Einschaltverhalten im 060 Mode lag am Speicher Riegel, mit einem anderen 64MB Riegel der besser passt startet der Rechner im 060 Mode sofort und braucht keinen extra Reset mehr ...
Die vollwertige Rev1 CPU läuft mit 66,6Mhz Stabil mit Kühlkörper + Lüfter mehr geht nicht dann fängt der Rechner an zu spinnen. Habe allerdings nur das maximale mit 75Mhz probiert!
-
Weiss jemand wie groß original Atari R217 und C208 sind ?
Bei meinem Mainboard ist C208 vom Werk aus nicht bestückt und R217 konnte ich nicht finden !
-
Habe so um die 20 Stk. verschiedene SD Ram Module und konnte zwei finden die funktionieren auf der CT60e, einmal ein 64MB Modul und ein 128MB Modul beide einseitig.
Ein Problem beim SCSI Betrieb scheint der Fastrambuffer zu sein. Ich meine Programme kleiner 64kB laufen und größere verursachen einen Adress Error. Das CT60 TOS legt einen an und der HDDriver legt auch einen an ...!
-
YAART läuft beim Fastram Test mehrere Durchläufe mit Null Fehlern.
Einschaltverhalten im 060Mode ist manchmal in Ordnung und manchmal spinnt der Rechner und man muss erst Reset am Rechner und nicht den Reset auf der CT60e drücken. Den Kondensator in der Resetschaltung auf dem Mainboard hatte ich schon auf 33uF erhöht. Das Einschaltverhalten schlage ich dem Netzteil zu das die Probleme macht ...!?
Läuft sehr Stabil aber je nach Programm kommt es zu einem Adresserror. Ist halt die Frage ob die Sachen nicht kompatibel zu der 060 CPU sind oder es doch etwas anderes ist ...???
Mit dem Kühlkörper+Lüfter ist die CPU Temperatur laut Software bei 37 Grad, läßt sich aber trotzdem nicht Höhertakten. Meine beiden Speicher Riegel sind alle PC100, habe noch ein 128MB SingleSide PC133-CL2 bestellt, mal schauen ...
-
Jetzt spinnt wieder alles, läuft nur mit 33Mhz ...
Habe nichts geändert und nichts gemacht. Warte mal auf das 133iger Simm und auf ein ordentliches Netzteil.
-
Nutze jetzt ein 20pin normales ATX PC Tower Netzteil und das Verhalten ist wieder anderes ...
Das booten direkt im 060Mode geht nicht ohne Reset oder gar nicht und man muss erst im 030Mode booten und dann umschalten.
Läuft jetzt aber wieder mit 66Mhz
-
Hatte ein 128MB Simm CL3 bestellt und wird ohne Fehler erkannt. YAART läuft bis zu 17 Durchläufen beim TT Ram Test ohne Fehler.
Das Einschaltverhalten schreibe ich dem Netzteil zu also warten auf das Centuriontech Netzteil ...
Hatte ja C7 schon ganz am Anfang ausgetauscht und einen 33uF eingelötet ...!
In der Anleitung steht auch was von C7.
-
Bis auf das Einschaltverhalten im 060Mode das man da immer zuerst im 030Mode booten muss gibt ja kein Problem.
Hat jemand eine Idee was man dagegen tun könnte ...?
Das Falcon Mainboard ist original bis auf C7 bei 33uF anstatt 1uF. Das 4MB ST Ram Modul ist nur mit 80ns Ram Bausteinen bestückt. Die CT60e läuft mit 66Mhz dem minimalem Wert. In der Anleitung steht man solle C7 auf 47uF erhöhen oder noch größer machen (100uF ?). Das ST Ram Board mit 70ns oder 60ns Bausteinen bestücken? Laut Centuriontech ist die CT60e jetzt in Ordnung nach der Reparatur.
-
Läuft jetzt wesentlich besser mit einer schönen 14MB ST Ram Erweiterung von @Lynxman ...
Ist auch wesentlich schneller vom Ram her als die originale 80ns 4MB Atari Karte.
Jetzt läuft auch BASILISK was zuvor immer einen Adress Error hervorrufte.
Problem ist jetzt noch das die CT60e nur bootet mit dem Jumper gesetzt und einen Betrieb mit 33Mhz der CPU. Mit 66Mhz geht nichts, bleibt immer nach dem CT60 Logo hängen im boot. Schauen ob das Verhalten mit dem Centurion Netzteil besser wird ...
-
Setze den CPU Takt wieder auf 50Mhz bis das Centurion Netzteil kommt. Ist ja auch eine 50Mhz CPU, vielleicht geht einfach nicht mehr ...?
Oder es liegt an der 3,3V Spannungsversorgung ...?
-
Schön das die 14MB funktionieren. :)
Setze den CPU Takt wieder auf 50Mhz bis das Centurion Netzteil kommt. Ist ja auch eine 50Mhz CPU, vielleicht geht einfach nicht mehr ...?
Nun ja, Motorola hat für diese CPU nur die 50MHz garantiert. 66MHz sind immerhin ein drittel mehr!
Übertakten muss nicht funktionieren!
Oder es liegt an der 3,3V Spannungsversorgung ...?
Mit einem Oszi anschauen, alles andere wäre Glaskugel.
-
Bei den 3,3V wegen der Spannungshöhe ... . Ausreichend sauber wird die Spannung schon sein denke ich.
Das Pico ist viel zu groß mit 200W und laut Multimeter liefert es bei der CT60e als Last nur 3,1V
Das mit dem Übertakten ist mir klar vor allem weil es eine Rev.1 CPU ist aber alle sagen und schreiben 66Mhz können die alle.
-
Die 66Mhz bei einer Rev.1 könnten schon zu viel sein.
-
CPU = F43G / G65V
... ist jetzt auf 50Mhz gesetzt und läuft.
CPU hat einen Kühlkörper plus Lüfter
-
https://www.a1k.org/forum/index.php?threads/89520/
Dort gibt es 68LC060 Rev 4 ohne FPU für kleines Geld. Aktuell 60 Euro
-
Habe eine LC aber die macht nur Probleme mit der CT60e ...
Muss ja nicht mit 66Mhz laufen, der Unterschied zu 50Mhz ist nicht so groß und selbst 33Mhz sind voll in Ordnung.
-
Habe eine LC aber die macht nur Probleme mit der CT60e ...
Muss ja nicht mit 66Mhz laufen, der Unterschied zu 50Mhz ist nicht so groß und selbst 33Mhz sind voll in Ordnung.
Alles über 16 MHz ist von Vorteil. Hauptsache aber, daß der Falcon absolut stabil läuft.